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"Ein Mädchen zur Schule schicken, bedeutet (…) eine ganze Familie zu bilden. Und was für Familien gilt, gilt für Gemeinschaften und letztlich für ganze Nationen", Kofi Annan, der frühere UN-Generalsekretär.

VISIONKein Mädchen verdient es, ignoriert zu werden. Jedes Mädchen hat das Recht auf eine anständige Ausbildung. Durch die Patenschaft eines Mädchens mit «SFSKE» (Schulstipendien für Kinder aus Entwicklungsländern e.V.), können Sie helfen, dass Mädchen später einen Beruf ergreifen können. Damit ihr enormes Potenzial nicht vergeudet wird, verhelfen Sie ihnen zu einer Stimme. Helfen Sie, dass die Mädchen eine Chance auf eine bessere Zukunft haben. Nur wenn auch sie zur Schule gehen und einen Beruf erlernen, kann der Teufelskreis der Armut durchbrochen werden und dies zum Nutzen aller fogelgenden Generationen.Alle Kinder verdienen die gleiche Chance auf eine bessere Zukunft. Bei „SFSKE“, machen wir alles in unserer Macht stehende, um den Mädchen diese Chance zu geben. Eine der besten Möglichkeiten zu helfen ist die Patenschaft für ein Mädchen. Sie können helfen, der Familie und der Gemeinde zu zeigen, wie wichtig ihre Girls sind und ihre Meinungen wahrgenommen werden. So kann ein Mädchen im Mittelpunkt ihrer Gemeinschaft helfen, die Entwicklung zu fördern. Durch Ihr Interesse am Leben der Mädchen, vermögen Sie ihr Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zu steigern. Und Mädchen sind strebsamer, ausdauernder! Der Austausch von Briefen, Mails - wir richten für jedes Mädchen ein eigenes E-Mail Konto ein und verhelfen auch den Zugang zum Computer -, und Fotos ermöglicht Ihnen, Ihr Interesse zu zeigen und wesentliche Zeichen der Ermutigung zu übermitteln. Daher bitten wir Sie durch Ihrer Unterstützung ein Mädchen zu fördern.Durch diese einzigartige Verbindung werden Sie sehen, wie eine Patenschaften zu einer hervorragenden und nachhaltigen Veränderungen im Leben der Mädchen führen wird.Neue Perspektiven und Begeisterung sind unerlässlich, wenn wir die Armut nachhaltig vermindern wollen. Jedoch jede Art von Diskriminierung verhindert dies!

MISSIONWir unterstützen die Eltern der Mädchen in deren Bemühungen, ihren Töchtern eine Ausbildung zu ermöglichen. Frühe Heirat, Kinder kriegen, Feldarbeit, Essen beschaffen und unbezahlte Arbeiten sind heute zu oft das Schicksal dieser Mädchen. Wir organisieren Meetings mit den Eltern um sie zu motivieren, die Mädchen zu Fleiss und Ausdauer in der Schule anzuspornen. Unsere Anforderungen sind hoch; der Noten- durchschnitt aus den wichtigen Fächern muss mindestens Grade 80 (vergleichbar 4.75 bei uns ) sein, um eine qualifizierte Weiterbildung zu erreichen.Wir finanzieren direkt vor Ort sämtliche Kosten im Zusammenhang mit der Schulbildung.Wenn Sie Patin/Pate für ein Mädchen sind - Werden Sie die Welt durch seine Augen sehen - Zeigen Sie ihm und der Gemeinschaft, dass es zählt - Finanzieren Sie eine Ausbildung in seinem Land welches gegen Vorurteile und Armut ankämpftMit der Gründung unseres Vereins haben wir uns einer Aufgabe verpflichtet, deren Lösung uns am Herzen liegt. Die Zukunft zu öffnen für Mädchen, deren Heimat existenziell auf die Tatkraft und den Ideenreichtum der kommenden Generation angewiesen ist.

Unsere Mädchen, die wir zur Zeit unterstützen

An einem der regelmässigen Eltern-Meetings

STRATEGIEIn den Philippinen gibt es das amerikanische Schulsystem: sechs Jahr Elementary School, vier Jahre High School und zwei bis vier Jahre College. Alle Kinder auf den Philippinen müssen sechs Jahre die Grundschule besuchen. Viele Mädchen kommen nicht zum Unterricht, weil ihre Eltern auch diesen kleinen Betrag sowie die Schuluniform, Bücher, Hefte und die Fahrt zur Schule, Mahlzeiten usw. nicht bezahlen können. Danach gibt es eine High School, die als fortbildende Schule, leider nur auf freiwilliger Basis, die Girls auf das College vorbereiten soll. Das College ist eine Berufsschule, bei der die jungen Damen auf verschiedene Berufe vorbereitet werden. Auch dieses System ist wieder auf freiwilliger Basis, ist aber unabdingbar für einen einigermaßen bezahlten Job. High School und College können nur Kinder besuchen, deren Eltern genug Geld verdienen.SiquijorDie Provinz ist klein und deshalb relativ übersichtlich. Dies ist der Grund, weshalb wir diese Region ausgewählt haben. Wir können hier gezielt und effektiv arbeiten, unabhängig, unmittelbar und ohne großen Verwaltungsapparat weil das Wirkungsfeld überschaubar ist.Durch langjährige Zusammenarbeit mit Vertrauensleuten vor Ort stellen wir sicher, dass die täglichen Bedürfnisse der Mädchen nicht aus dem Blick geraten und, dass die Projektstrukturen transparent bleiben. Hier ist die Armut sehr gross. Einige Bewohner, welche im Ausland arbeiten, vermögen zwar einen unteren Mittelstand zu unterstützen. Die Eltern aus dieser Volksschicht können ihre Kinder zur Schule schicken; übrig bleiben aber immer noch sehr viele begabte Mädchen, die eben diese Unterstützung nicht haben. Vor allem auf der Stufe College können die meisten Eltern nicht mehr mithalten. Und besonders da liegt das Problem: Das College ist unabdingbar um einen Beruf zu erlernen. Ein Stipendium umfasst demnach alles, was die Eltern trotz grössten Anstrengungen nicht bezahlen können. Dazu gehören Schul- und Registrierungsgebühren, Schultasche, Taschenrechner, Schuluniform und Schuhe, Hefte, Stifte, Bücher, Lernhilfen, Computerzeit für die Ausarbeitung von Projekten und die Kosten für Fotokopien, den Schulweg und das Essen in der Schule.Das Stipendium motiviert die Mädchen, ihre Ausbildung abzuschließen. Diese positive Grundhaltung steckt auch die anderen Mädchen in den Schulen an. So werden die Stipendiatinnen zu positiven Vorbildern für Altersgenossinnen und jüngere Schülerinnen.

"Girl's Vision"



SFSKE Schulstipendien für Kinder aus Entwicklungsländern